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Jahressteuergesetz 2018: Das sind die Neuerungen!

Steuernews-TV November 2018

Jahressteuergesetz 2018: Das sind die Neuerungen!

Die „Gutschein-Richtlinie“ wird im Umsatzsteuergesetz in nationales Recht umgesetzt. Was ist zu beachten? Welche Userdaten müssen Betreiber elektronischer Marktplätze künftig aufzeichnen? Welche Regelungen gibt es zum Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften? Werfen Sie einen Blick in unsere neue Ausgabe von Steuernews-TV!

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Textabschrift des Videos (Transkription)

Jahressteuergesetz 2018: Das sind die Neuerungen!

Im Umsatzsteuergesetz wird die sogenannte „Gutschein-Richtlinie“ in nationales Recht umgesetzt. Um den Zeitpunkt der Steuerentstehung zu bestimmen, wird künftig zwischen Wertgutscheinen, Waren- oder Sachgutscheinen und auch zwischen Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen unterschieden.

Betreiber elektronischer Marktplätze müssen Userdaten aufzeichnen, und zwar von Nutzern, für deren Umsätze eine Steuerpflicht in Deutschland in Betracht kommt. Mit der Einführung der Gefährdungshaftung sollen Marktplatzbetreiber künftig für nicht entrichtete Umsatzsteuer ihrer Kunden haften.

Der Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften wird neu geregelt. Aufgehoben wurde u. a. die bisherige Regelung, gemäß der ein Verlustvortrag einer Kapitalgesellschaft unter bestimmten Voraussetzungen gestrichen werden konnte. Die Aufhebung wurde für den Zeitraum 2008 bis 2015 festgelegt. Damit gilt die Vorschrift erst für schädliche Beteiligungserwerbe, die nach dem 31.12.2015 stattgefunden haben.

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